Das richtige Seniorendomizil finden

Raus aus dem gewohnten Umfeld rein in die Residenz

Immer mehr Senioren machen sich schon frühzeitig Gedanken über Altersgerechtes Wohnen und informieren sich im Netz über Wohnmöglichkeiten. Doch bei Laien sorgt die riesige Auswahl an  Pflegeheimen, Altenheimen und Residenzen häufig für Verunsicherung. Allerdings muss Seniorengerechtes Wohnen keine Herausforderung sein. Mit wenigen Hilfsmitteln beziehungsweise Hilfsmaßnahmen lässt sich der Ruhestand so richtig genießen.

 

Pflegeheim oder doch lieber Betreutes Wohnen?

Zuerst sollte festgelegt werden, wie viele Alltagsaktivitäten (wie z.B. Kochen oder Putzen) der Betroffene noch selbst übernehmen kann und wo er Hilfe benötigt. Wer nur geringfügige Hilfe in Anspruch nehmen möchte und sich in seinem eigenen Zuhause am wohlsten fühlt, für den eignen sich die ambulanten Hilfsdienste oder Nachbarschaftshilfen. Diese übernehmen zum Beispiel das Einkaufen oder begleiten bei Behördengängen. Wer dagegen auf eine Barriere freie Umgebung angewiesen ist, dem ist eine Einrichtung des Betreuten Wohnens zu empfehlen. Einrichtungen des Betreuten Wohnens bieten nicht nur Hilfe im Alltag, sondern auch Anschluss und gemeinsame Freizeitaktivitäten. Sollte ein hohes Maß an Pflegebedürftigkeit vorliegen,  bieten Seniorenresidenzen oder Pflegeheime medizinische Rundumversorgung und hohen Wohnkomfort.  Beide sind teilweise sogar auf bestimmte Krankheitsbilder (wie z.B. Demenz oder Multiple Sklerose) spezialisiert.

 

Mit oder ohne Haustier?

Wer sich nicht von seinem geliebten Haustier trennen kann, für den lohnt es sich, sich nach Wohnformen mit Haustierhaltung umzuschauen. Viele moderne Pflegeheime erlauben inzwischen die eigenen Haustiere nach Absprache mitzubringen und versorgen diese auch bei erhöhter Pflegebedürftigkeit. Teilweise haben Pflegeeinrichtungen auch eigene Tiere (meist Kaninchen oder Vögel), die von den Bewohnern betreut werden können.

 

Was ist mit meinen Gewohnheiten und Wünschen?

Vor der endgültigen Entscheidung für eine Wohnform sollte jeder zukünftige Bewohner sich klar machen auf welche Gewohnheiten er in keinem Fall verzichten möchte und diese notieren. Dann kann bei einem ersten Besuch direkt nachgefragt werden, ob diese in der betreffenden Einrichtung umsetzbar sind. Wer zum Beispiel gerne Tagesausflüge unternimmt, sollte sich speziell über öffentliche Verkehrsmittel und Freizeitangebote in der Umgebung informieren.

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